Geophilus :: Archäologische Prospektion

Geophilus Einsatz auf anthropogen veränderten Böden


Nachweis eines künstlichen Lehmkörpers im Boden (Profilansicht)

Um zu testen, ob mit Geophilus System auch Strukturen im Boden nachzuweisen sind, wurden definierte Störkörper
(hier: Lehm, L=10 m, B= 5 m, H=1 m) in Sandboden eingebaut.

Oben: Prinzipskizze.
Unten: Profil scheinbarer elektr. Widerstand

Nachweis von bodenbearbeitungsbedingten Verdichtungen (Ruthe, Universität Hannover)

Der elektrische Widerstand des Bodens wird in abnehmendem Umfang durch die Faktoren Bodenart, Wassergehalt und Lagerungsdichte beeinflusst.

Dargestellt sind das Versuchsdesign (unten) und die Widerstandskarte (oben) eines Bodenbearbeitungsversuches.

Blau: künstliche, maximale Verdichtung
Grün/Gelb: abgesetzter Boden
Gelb/Rot: frisch gelockerter Boden

Archäologische Prospektion:
Kreisgrabenanlage bei Kalbe/Milde

Konzentrischer Zentralring mit zwei links davon befindlichen vorgelagerten Schutzwällen/-gräben.

Das heutige Grünland (re.) war früher Sumpf (rot farbcodiert).
Die Befestigungsanlage liegt auf Mineralboden.


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